Ihre Fragen zur Digitalisierung –
klar beantwortet

7 Fragen aus der Praxis kleiner und mittlerer Unternehmen – mit direkten Antworten, ohne Buzzwords.

Analyse & Einstieg

1 Lohnt sich Digitalisierung für mein kleines Unternehmen überhaupt?

Ja – gerade für kleine Unternehmen kann Digitalisierung einen großen Unterschied machen. Nicht weil es modern klingt, sondern weil manuelle Prozesse Zeit kosten, die Sie für Ihr Kerngeschäft brauchen. Selbst kleine Verbesserungen – etwa automatische Auftragsbestätigungen oder ein digitaler Tourenplan – sparen schnell mehrere Stunden pro Woche. Der entscheidende Faktor ist nicht die Größe des Unternehmens, sondern ob es wiederkehrende Abläufe gibt, die heute noch manuell erledigt werden.

2 Wo fange ich an – welche Prozesse sollte ich zuerst digitalisieren?

Am besten dort, wo der Schmerz am größten ist: Welche Aufgaben kosten täglich die meiste Zeit? Wo passieren die meisten Fehler? Wo warten Kunden oder Mitarbeiter auf Informationen? Typische Einstiegspunkte sind: Auftragserfassung, Disposition, Rechnungsstellung oder die interne Kommunikation. Diese Bereiche sind gut abgrenzbar und bringen schnell sichtbare Ergebnisse.

3 Was kostet eine individuelle Web-Applikation?

Das hängt stark vom Umfang ab. Eine einfache Anwendung – etwa ein digitales Formular mit Datenbankanbindung – beginnt bei einigen tausend Euro. Komplexere Systeme mit mehreren Modulen, Benutzerrollen und Integrationen können deutlich mehr kosten. Wichtiger als der Preis ist die Frage: Was kostet Sie der aktuelle manuelle Prozess pro Jahr an Zeit und Fehlern? Oft amortisiert sich eine Lösung schneller als erwartet.

Software & Technologie

1 Standard-Software oder Eigenentwicklung – was ist besser?

Standard-Software ist günstiger und sofort verfügbar – aber sie zwingt Sie oft, Ihre Abläufe an die Software anzupassen, nicht umgekehrt. Das führt zu Kompromissen, die auf Dauer frustrieren. Eine Eigenentwicklung passt sich exakt Ihren Prozessen an. Sie zahlen einmal, haben keine laufenden Lizenzkosten und bleiben unabhängig von Anbietern. Sinnvoll, wenn Ihre Abläufe spezifisch genug sind, dass keine Standardlösung wirklich passt.

2 Gibt es Fördermittel für die Digitalisierung in KMU?

Ja. Das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) fördert Beratungsleistungen zur Digitalisierung über das Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows. Abhängig von Unternehmensgröße und Region können bis zu 80 % der Beratungskosten gefördert werden. Zusätzlich gibt es länderspezifische Programme – in Bayern etwa den Digitalbonus Bayern, der Investitionen in Hard- und Software bezuschusst. Es lohnt sich, vor Projektstart zu prüfen, was in Ihrer Situation infrage kommt.

Umsetzung & Zusammenarbeit

1 Wie läuft die Zusammenarbeit mit einem Entwickler ab?

Am Anfang steht immer ein Gespräch: Was sind Ihre Herausforderungen, wie sehen Ihre aktuellen Abläufe aus, was soll die Lösung leisten? Erst dann wird ein konkretes Konzept erarbeitet. Danach folgen Entwicklung in Phasen, regelmäßige Abstimmung und am Ende eine saubere Übergabe inklusive Einweisung. Bei mir bekommen Sie keinen Projektmanager als Zwischenschicht – Sie arbeiten direkt mit dem Entwickler.

2 Was passiert nach dem Launch – wer wartet die Anwendung?

Eine Software braucht langfristige Betreuung: Sicherheitsupdates, Anpassungen wenn sich Abläufe ändern, neue Funktionen wenn das Unternehmen wächst. Das sollten Sie von Anfang an einplanen. Ich biete nach dem Launch eine laufende Betreuung an – damit Sie nicht von vorne anfangen müssen, wenn sich etwas ändern soll.

Lassen Sie uns sprechen

Erzählen Sie mir von Ihren Herausforderungen – in einem unverbindlichen Gespräch finden wir heraus, ob und wie ich helfen kann.

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